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Über die Kunst des Begreifens

Ein Kleinkind, welches einen Gegenstand in die Hand bekommt, versucht diesen über seine Sinne sofort zu begreifen. Die Wahrnehmung öffnet sich und die Erkenntnis folgt.
Wir haben über die Zeit verlernt das Begreifen über unsere Handflächen stetig zu aktivieren. Wir tippen, statt schreiben, scrollen, statt blättern und lassen diesen so bedeutenden Sinn immer mehr unbeachtet.


Mit der Keramikkünstlerin Judith Adelmann spreche ich über die Schöpferkraft unserer Hände. Sie nimmt uns auf eine Reise in das Erschaffen von Kunstwerken, welche von innen nach Außen durch das Objekt gesehen werden wollen.


Du erhältst wertvolle Impulse, wie du mit einfachen Methoden und ein Wenig Plastilin (Knete) deinen Tastsinn über die Hände künstlerisch wieder in Schwung bringst und in eine fokussierte Wahrnehmung kommst.


Der Fokus liegt auf Präzision in der Führung durch die Session, sodass du zusätzlich in einen unglaublichen Fokus gelangst. In ihrer Live Sessionwährend des Kongresses kannst du diese wundervolle Methode gleich Live ausprobieren und mit Leichtigkeit die Erfahrung des Spürens machen.

Link: https://www.judithadelmann.com/

Judith Adelmann

Bildende Künstlerin & Kunstpädagogin

Judith Adelmann

Judith Adelmann ist Bildende Künstlerin und Kunstpädagogin. Sie arbeitet in verschiedenen Medien und Formaten, wobei Keramik aufgrund der Unmittelbarkeit des Materials zumeist den Ausgangspunkt bildet und ihr Lieblingsmaterial ist.

Durch das Verfremden und Perfektionieren von Oberflächen spielt sie mit ästhetischen Klischees und untersucht in einer zum Teil seriellen Arbeitsweise das Verhältnis ökonomischer Produktionsmodi und Handarbeit.

Ausgehend von einem Objekt oder Thema nähert sie sich assoziativ und in Kombination mit anderen Materialien dem Entstehen ihrer oft raumgreifenden Installationen zwischen Meeresgrund und entfernter Galaxie.

Die Arbeit mit den Händen und die Einbeziehung des ganzen Körpers als Sinnesorgan ist dabei essentiell. Die entstehenden Arbeiten sind regelmäßig in Ausstellungen zu sehen sowie ihre Arbeit von zahlreichen Auszeichnungen und Förderungen unterstützt wird.

Judith Adelmann unterrichtet neben ihrer eigenen künstlerischen Tätigkeit skulpturales Arbeiten mit Keramik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dort vermittelt sie Studierenden den Umgang mit dem Material Ton und verhilft zu eigenen künstlerischen Ausdrucksformen.

Über die Kunst des Begreifens

Ein Kleinkind, welches einen Gegenstand in die Hand bekommt, versucht diesen über seine Sinne sofort zu begreifen. Die Wahrnehmung öffnet sich und die Erkenntnis folgt.

Wir haben über die Zeit verlernt das Begreifen über unsere Handflächen stetig zu aktivieren. Wir tippen, statt schreiben, scrollen, statt blättern und lassen diesen so bedeutenden Sinn immer mehr unbeachtet.

Mit der Keramikkünstlerin Judith Adelmann spreche ich über die Schöpferkraft unserer Hände. Sie nimmt uns auf eine Reise in das Erschaffen von Kunstwerken, welche von innen nach Außen durch das Objekt gesehen werden wollen.

Du erhältst wertvolle Impulse, wie du mit einfachen Methoden und ein Wenig Plastilin (Knete) deinen Tastsinn über die Hände künstlerisch wieder in Schwung bringst und in eine fokussierte Wahrnehmung kommst.

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Hier noch ein wichtiger Hinweis zu den Inhalten dieses Kongresses: Wir haften nicht für Aussagen und Äußerungen von Dritten. Die Aussagen und Äußerungen unserer Interviewpartner liegen ausschließlich in deren Verantwortungsbereich. Dieser Kongress und seine Inhalte stellen keinen Ersatz für ärztliche oder therapeutische Behandlungen dar. Sie dienen lediglich der persönlichen Weiterentwicklung der Teilnehmer. Sämtliche Inhalte wurden mit größter Sorgfalt von uns zusammengestellt. Dennoch übernehmen wir für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben keine Haftung und bitten Dich vom Herzen: Höre immer gut auf deine Intuition, um für dich selbst abwägen zu können, welche Impulse du ausprobieren willst. Du selbst bist Schöpfer deines Lebens und trägst die Verantwortung für dein Handeln, deine Entscheidungen und dein zukünftiges Wohlergehen.